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Berufsbildungsbereich (BBB)

Zur Verbesserung der Teilhabe am Arbeitsleben führt die Werkstatt verpflichtend berufsbildende und die Persönlichkeit weiterentwickelnde Maßnahmen im Berufsbildungsbereich durch.
Im obligatorischen Eingangsverfahren (Dauer 4 Wochen bis zu 3 Monate) wird festgestellt, ob die Werkstatt die geeignete Einrichtung zur Teilhabe am Arbeitsleben ist oder ob eine andere berufsbildende Maßnahme in Frage kommt.

Ein Eingliederungsplan enthält Vorschläge für den weiteren Rehabilitationsverlauf. Auf seiner Grundlage entwickelt, beschreibt und begründet die Werkstatt die Ziele zur beruflichen Bildung der Teilnehmer/-in.

Über einen Zeitraum von maximal 2 Jahren wird der/die Teilnehmer/-in durch konkrete Förderung seinen Neigungen und Fähigkeiten entsprechend auf die berufliche Tätigkeit im Werkstattbereich vorbereitet.

Die berufliche Bildung schließt ab mit einem Entwicklungsbericht. Am Ende der Ausbildungszeit erhält der/die Teilnehmer/-in eine Teilnahmebescheinigung.